Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka
Größe: 65.610 qkm
Bevölkerung:19 Millionen,
74,6% Singhalesen,
18,1% Tamilen,
7% Araber
Amtssprachen sind Singhalesisch und Tamil; Verkehrssprache Englisch
Religionen:
69,3% Buddhisten (Theravada - Buddhismus)
15,5% Hindus
7,6% Christen
7,5% Muslims
Unabhängigkeit: 4. Februar 1948
BIP pro Kopf: 870 US $ (2000)
- REISEBERICHT -
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22.7.
Nach einem Ausflug in den englischen Garten
gehts zum Flughafen München, und nach Sri Lanka.
4 Wochen.
Nacht durchfliegen.
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23.7.
9.3o Ankunft Sri Lanka.
Uns trifft die Hitzewelle.
Lauter Geschützstände,
es geht hier ab wie im Krieg.
Wir fahren gleich mit dem Bus nach Norden,
Negombo, Marawila.
Wanderung zum Mario Beach Hotel. Palmen. Roter Sand.
Strand, riesige Wellen, heißer, feuchter Wind.
Die Straßen sind voller leckerer Bäcker.
Devilled Shrimps.
Die Nacht wird trotz 'fan' durchgeschwitzt.
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24.7.
4.oo nachts Bombenattacke am Flughafen,
bei der mehrere Flugzeuge zerstört werden,
3 Polizisten und 6 Terroristen der Tamil Tigers sterben.
Flughafen und Umgebung wird geschlossen,
gottseidank sind wir schon weg.
Bus nach Madampe, Kuliyapitiya, Kurunegala, Kandy.
Leslies Bugalows liegt am See in Kandy,
nett von Hügeln umgeben, kühler, fein.
"Please close Windows
if you leave the room
to avoid Monkeys"
Wir sehen eine Tanzvorführung an,
in der zehn traditionelle Tänze vorgeführt werden,
mann, legen die sich ins Zeug,
mir wird ja scho ganz durmelich...
das Ganze gipfelt im Feuertanz bei dem alle durch
glühende Kohlen laufen.
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25.7.
Spaziergang um See. Jogger (!)
6 Elefanten essen Bäume.
Frische, leckere, safranfarbene Ananas.
Das die soooo super schmecken kann....
Maha Vishnu Devala.
Leute laufen meditierend mit Wasserflaschen um einen heiligen Baum,
bis sie ihn dann endlich gießen, und zufrieden abziehen.
Andere zünden eine Kokosnuß an, und wenn sie ausgeht,
schmettern sie sie gegen einen Felsen.
Kawomm!! Flatsch.
Natha Devala.
Tempelanlage,
in der unter anderem ein 14 meter langer Buddha liegt,
wie er uns noch oft begegnen wird.
Erst beim zweiten Versuch kommen wir in den Zahntempel,
in dem Buddhas linker, oberer Eckzahn aufbewahrt wird.
Trommler. Fette Elefantenbeißer.
Buddhas Zahn in Gold.
Sarung. Ausgestopfter Elefant...
Katrin opfert eine Lotosblume.
Bus nach Peradeniya.
Elefantensitter.
Wir sind die einzigen Gäste hier, und
können sie reiten, waschen, füttern, baden,
und ihnen kräftich den Rüssel drücken.
Grunz, GrooooaaaaaAAAARRRRRR!!!!
Wir fahren noch mit dem Boot auf eine Insel,
auf der ein einsames Restaurant ist,
kühle Cola,
umgeben von Stromschnellen,
Dschungel, Tal, Felsen.
Ein Baum ist schwarz von den vielen Fledermäusen,
die daran hängen.
Bus nach Kandy.
Besteigung des Berges Dahirawa Kande.
Auf dem Gipfel sitzt
meditierenderweise, der weise, weiße,
18m hohe Samadhi Buddha,
und blickt gen Zahntempel.
Er hat da auch, wie wir jetzt,
eine super Aussicht über Kandy und den
Kandy lake, den Milchsee.
Vom kolonialen Queens Hotel
sehen wir uns die Perahera (Umzug) an,
"Sri Lankas farbenprächtigstes und größtes Fest",
bei der auf Elefanten der Zahn Buddhas
durch die Stadt getragen wird.
Trommler,
Tänzer,
Plüschwedler,
Machetenschwinger,
Feuerträger,
Fackeljongleure,
Flaggenhalter,
Peitschenknaller,
Säbelzeiger,
Elefantenreiter,
...
viele geschmückte und beleuchtete Elefanten.
Zahn.
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26.7.
Bananen, Mangos, Ananas, Mangosteen, Passionsfrüchte, ....
Wir decken uns auf der Touriinfo mit Broschüren ein,
wechseln in ein billigeres Hotel,
und nehmen den Bus nach Mawanella, Karadupola, Pinewala.
Elephant Orphanage.
65 Elefanten.
Sie baden im Fluß.
Superschauspiel.
Ein kleiner, 3 Monate alt, ist auch dabei.
Was ein Anblick.
Fütterung.
Bus zurück nach Kandy durch
Täler, Schluchten, Dschungel, Dörfer.
An einem der vielen Polizeiposten
müssen alle aussteigen, werden dursucht und kontrolliert,
und steigen wieder ein.
Panzersperren mit Zahnpastareklame,
Uniformierte mit MG und buntem Regenschirm.
Hoppers. Dal Curry. Cocossambol. T Cake.
Happy Cake.
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27.7.
Es schifft endlos, und Katrin fürchtet einen Erdrutsch...
hä, hä.
Tuktuk (das ist das hiesige dreirädrige Taxi)
zur Busstation und einen noblen ac Bus nach Anradhapura.
Das war vor 2200 Jahren mal die Hauptstadt.
Die Könige haben einen ganzen Haufen Tempel,
Klöster, Pools usw angelegt, die jetzt,
nach 1500 Jahren Überwachsung wieder
rundumerneuert der Begehung harren.
Weiße Dagobas ragen strahlend aus dem grünen Urwalddickicht.
Monströse Bauten beeindrucken pyramidenmäßig die
ameisenhaften Besucher.
LakeViewGuesthouse.
Fahrräder ausleihen.
Wir trinken unsere erste Kings Coconut (25 Pfennig)
All Around Ticket, für das Cultural Triangle,
und wir nehmen uns vor,
die ganzen sights Mittelsrilankas abzuklappern....
Felsentempel.
Heiß. Felsen. Schulkinder.
Aussicht über den See.
Liegender Buddha. Massenweise Fledermäuse.
Ein anderthalb meter großer Waran schleift sich
vor uns über die Straße.
schöne, gelbe Kringel auf tarngrün.
Zungefletschen.
Die riesige, dickbäuchige, muschelbespuckte Dagoba
läd auf ihrem, von 350 schwarzen Elefanten getragenen,
ausladenden, granitgekachelten Vorplatz zur Umrundung ein,
wohlwissend, daß weiße Frischankömmlinge
das Erlebnis mit einem unangenehm juckenden Anstieg der
roten Hautpigmente bezahlen müssen.
Der anfangs kühlende, später nässende Regenschauer
wird bei Fried Rice unter der Veranda
des sterngespickten Hotels verbracht.
Blick auf die Royal Gardens.
Bodhibaum.
Hier kam mal ein Inder zu Besuch,
und brachte einen Zweig als Geschenk mit.
Das war vor 2200 Jahren, und der Zweig war von
dem Baum abgeschnippelt,
unter dem Buddha ein paar Jährchen meditierte,
bis er ins Nirvana überging.
So wird der Baum bis heute gehegt und gepflegt (und gestützt),
und ist nun der Älteste unter Seinesgleichen.
Um 18.oo finden sich viele Gläubige ein,
die gen Baum knien, beten und singen.
Arrackattack.
Invasion of the killer flies.
In the Heatwave.
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28.7.
Wir leihen uns ein ancient Fahrrad ,
und auf gehts in die ancient City.
Jetavanarama Dagoba.
Thuparama Dagoba.
Twin Pools.
Samadhi Buddha.
Mirisaweti Dagoba.
Viele weiße Affen.
Royal Pleasure Gardens.
Badende Srilankanesen.
Tuktuk nach Mihintale.
Fragipani(Tempelblumen)bäume.
Wir wollen keine 12.50DM Eintritt zahlen,
und machen also eine Wanderung um den Berg.
Wasserspeicher.
Sitzender Buddha.
Chamäleone.
Hellgrüne Papageien.
Naga Pokuna. Teich.
Mahaseya Dagoba.
Sind wir also doch letztendlich am selben Punkt rausgekommen,
wie mit zahlen.
Dann laufen wir noch eine endlose Treppe einen Felsen hinauf,
(die Buddhistischen Mönche haben das wohl gemacht,
und dabei meditiert, sonst ist es auch kaum auszuhalten...)
Super Aussicht.
Mitten in dem flachen,
steppenartigen Land in der Mitte Sri Lankas
ist hier ein einzelner, fetter Felsbrocken.
Auf ihm der goldene, meditierende Buddha,
der weiße, busenförmige Tempel (Dagoba),
und die Felsspitze, auf der wir jetzt Ausblick auf
all das haben.
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29.7.
Bus nach Galwalpola.
nach Habarana.
nach Polonnaruwa.
Das ist die zweite 'ancient city',
in der vor 1800 Jahren die Könige Sri Lankas regiert haben.
Im Dschungel liegen noch die Tempel,
mittlerweile restauriert, pompös,
und riesig wie die Pyramide von Gizeh.
Ein Elefant badet am Wegrand.
Eine Waran überquert den Weg.
Polizeiposten wie immer.
Stauseen.
Naturpark.
Fahrrad leihen.
Deichfahrt.
Habichte.
Große Ameisenhügel.
Palast am Deich.
Wasserfall, Badebad, Whrilpool,
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30.7.
Wir leihen uns wieder ein Fahrrad aus.
Dann gehts sightseeing durch den Urwald.
(Hat was IndianerJones mäßiges)
Zitadelle:
Königspalast, Audienzhalle, Prinzenteich,
Quadrangle:
Buddhastatuen, Mondsteine
(:Elefanten, Enten, Zwerge, Löwen)
Gal Pota:
Ein Chamäleon verschmilzt mit dem
Steinernen Gesetzestafeln.
Jetavanarama.
13m hoher Buddha.
Kiri Vihara.
mit Muscheln gepflastert.
Gal Vihara.
Aus dem Granitfelsen sind 4 Buddhas gehauen.
Lotusbad.
Ich kriege Schelte, da ich einen Affen fütter.
Dann schauen wir uns noch das Museum an,
wo die ganzen feinen Sachen stehen,
die sie da so ausgegraben haben,
und auch vorher/nacher Bilder der restaurierten Tempel.
War ja anfangs teilweise so stark im Urwald
untergegangen, daß man nur noch ahnen konnte,
daß da etwas Besonderes darunter sein könnte.
Safari.
Wir mieten uns nen Jeep,
und fahren in den Norden,
an einen großen See, in die Nähe
des Naturreservates.
Adler,
Affen,
Büffel,
Elefanten,
Hornvögel,
Pelikane,
Pfauen,
Reiher,
Schildkröten,
Schmetterlinge,
Störche,
Vögel,
Warane, ...
Tourijeeps,
Stausee,
Urwald,
Elefantenwege,
und unheimlich viele Geräusche...
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31.7.
Bus nach Habarana.
nach Sigiriya.
Royal Pools.
Hier liegt wieder mitten im
völlig flachen Dschungel ein
roter, riesiger Kieselstein,
auf dem mal ein König eine Festung gebaut hat.
Wir schauen uns die Fresken an,
die Sigiriya Damsels.
Wahnsinnshitze.
Hochsteigen. Unzählige Treppen.
Schulkassen. Reißender Wind.
Stein. Fels. Fresken.
Aussicht.
Meterhohe Löwenpfoten.
Ruinen. Pools. Thron.
Adler. Chamäleone.
Wir sitzen zwischen Zwiebeln und Bananen
im Bus nach Dambulla.
Berg hoch. Aussicht genießen.
Ein Affe springt überraschend aus dem Gebüsch und
reißt mir unsere Bananentüte aus der Hand.
Goldener Riesenbuddha.
Bus nach Habarana.
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1.8.
Es gibt super lecker super scharfe Rotis zum Frühstück.
Bus nach Aluvihara.
Dort steht ein Kloster,
von einer Mauer aus schwarzen Elefanten umgeben.
Drinnen besteigen wir einige schmale, hohe Felsbrocken,
auf denen ein kleiner Tempel gebaut ist.
Unter den Felsen sind sehr schöne Höhlen,
die toll bemalt sind
und mit bunten Mönchsstatuen und Buddhas vollstehen.
Wir bekommen auch die Herstellung der alten
Palmwedelschriftrollen gezeigt.
Tuktuk in einen Spice Garden.
Wir werden rumgeführt,
und sehen, grabschen, riechen und schmecken:
Aloe Vera,
Ananas,
Citronella,
Curryblätter,
Ingwer,
Kakao,
Kardamom,
Koka,
Kokosnuß,
Muskatnuß,
Nelken,
Pfeffer,
Safran,
Sandelholz,
Tamarinde,
Vanille,
Zimt, ...
Wir bekommen Massagen, lecker Kakao, Kräutertee,
und können uns erst wieder losreißen,
als wir kein Fleckchen Haut mehr haben,
das noch nicht mit Duftöl, Essenz oder Extrakt eingeschmiert wurde.
Beim anschließenden, obligatorischen Verkaufsgespräch
beteuern wir immer wieder,
daß wir das Kräuterzahnpulver und die Abnehmessenz nicht bräuchten,
auch wenn das nicht so scheinen mag ...
;o)
Bus nach Kandy.
Hill Hotel. 12DM
Wir sehen noch mal die Perahera.
Elefanten, Feuer, Tänzer, ....
Weniger Zuschauer als das erste Mal, d.h. entspannter.
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2.8.
Wir wollen die Zugfahrt machen,
die als eine der Schönsten der Welt gelobt wird.
Aber die Strecke.
Nicht die Sitze.
Die bekommen wir nämlich auch gar nicht.
Ergattern uns aber ein enges Steh/Lehnplätzchen
nahe dem hochfrequentierten Raum mit dem Loch auf dem Boden.
Die Wagen haben auf jeden Fall erstklassige Federung,
und die Leute im nächsten Abteil
wippen immer einen Meter höher und tiefer als wir.
Achterbahn. Wow.
Wir können auch durch eine Tür rausschauen.
Super Berglandschaft, Teeplantagen,
Flüsse, Teesträucher, Wasserfälle,
Teeblätter von Teesträuchern zupfende Teepflückerinnen in Teeplantagen.
leider in 2:9 statt 16:9,
und die Landschaft flitzt vorbei.
Da meinen wir, daß wir schneller zu Fuß sind, als im Zug,
und wir vielleicht auch noch mehr sehen könnten,
(von den Teeplantagen),
und so steigen wir denn in Nanu Oya aus.
Hm.
Wir kriegen einen Bus nach Nuwara Eliya.
Es wird immer kälter.
Nebel. Regen.
Wind. Ungeschwind wind-
et sich der Bus die
stressigen, steinigen, steilen, stauigen Steigungen
rauf.
Frost.!?
Bus nach Welimada.
Runter. Nebel. Schneckentempo.
Wären wir doch im Zug sitzen,
äh,
stehengeblieben.
Invasion der Teeplantagen.
Schluchten, Wasserfälle, Stromschnellen, T.
Bus nach Hali Ela rauf.
Bus nach Badulla runter.
Wir quartieren uns im EagleNestHotel ein,
und bekommen endlich unseren scharfen Curry
(für eine Mark)
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3.8.
Wir schnappen uns einen Gebirgsbus nach Badulla.
Hier ist es wieder angenehm warm,
und wir machen uns auf zum Wasserfall.
Ehrlich gesagt ist es sogar richtig heiß.
Der kleine Trampelpfad am Hang der steilen Schlucht
wird von Limonen/Maiskolben Ständen gesäumt.
Sogar verdammt heiß.
Gottseidank erreichen wir bald den Wasserfall,
und können unsere Beine reinhalten.
Wow. Gewaltig. Das hat sich gelohnt.
Wir laufen zurück,
müssen aber anhalten,
weil ein Baum laut zu knacken anfängt,
die Leute aus der Hütte darunter hervorspringen,
und fürchten,
er könne auf dieselbe fallen.
Was dann auch passiert.
Bus nach Ella.
Wir wollen uns hier das Ella Gap anschauen,
da geht es von den Bergen 1500 meter fast senkrecht runter
bis zum Meer.
Wir lassen uns also erstmal ein Curry schmecken, und hören,
daß heute der letzte Tag der Perahera in Kataragama ist.
Also gleich wieder in den nächsten Bus,
nach Tissamaharama und dann nach Kataragama.
So fahren wir dann das Ella Gap hinunter.
Wow. Der ist schnell.
Polstersitzplatz.
Ich lese
(wie immer und trotz aller Widrigkeiten)
und laufend schanzen wir über kleine Hubbel,
ich sitze dann einige Sekunden in der Luft,
bis ich sanft lande.
Wie im Comic.
Super.
Katrin wird schlecht.
Alsodochnichsosuper.
Hm.
Ja, das is wirklich ma ein riesiges Volksfest.
Jahrmarkt. Bunte Stände. Trubel. Gerüche.
Götterstatuen. Stau. Rotis. Poster. Kottu.
Süßigkeiten. Opferobst. Menschenmassen.
Wir müssen durch den heiligen Drecksfluß waten,
um zum heiligen Tempelgelände zu kommen.
Wer nich sitzenbleibt,
bekommt eins mit dem Polizistengürtel gerüffelt.
Nach Sonnenuntergang startet die Perahera.
Tanzende Elefanten,
Feuer,
Affentanz,
Peacock Tanz,
Babyelefant, ...
Etwa so wie der Umzug in Kandy,
aber nicht so großes Gedränge,
und wir haben eine super Aussicht auf das Spektakel.
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4.8.
Bus nach Tissa.
Wir finden hier keine Safari.
Bus nach Kirinda, ans Meer.
Die Wellen sind so hoch, daß wir nicht schwimmen können.
Also sitzen wir auf den Felsen vor einem Tempel,
und schauen der Brandung zu.
Wow.
Wieder in Kataragama gehen wir noch mal auf
die Perahera.
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5.8.
Die Schokobuttercremegeburtstagstorte
stellt sich als Gewürzkuchen heraus.
Uäh!
Aber man kann die Buttercreme runterlöffeln !...
Dann fahren wir um 6am zum Yala West National Park.
Dort bekommen wir dann auch wirklich einen günstigen Jeep,
müssen noch 60 DM Eintritt/Gebühren zahlen,
und los geht die Geburtstagssafaritour.
Wasserbüffel,
Pfauen,
Krokodile,
Reiher,
Affen,
Elefanten,
auch Stoßzahnelefanten (Tusker),
White spotted Deer,
Wildschweine,
Pelikane,
Störche,
auch 1meter25 große Schwarzhalsstörche,
Schakale,
Frösche,
Mücken,
Adler,
Seeadler,
grüne Bee-Eaters,
blaue Ice-Birds,
Hawk-Eagles,
Streifenhörnchen.
Aus dem Dschungel ragen der Elephant- und der Turtle-Rock.
Verlassene weiße Strände.
Rast am Fluß mit Rehen und Fröschen.
Betelkauender Fahrer.
Die Tiere sammeln sich brav an den wenigen
noch gefüllten Wasserlöchern.
Dann leisten wir uns noch ein lecker
Abendessen im noblen Robinson Hotel.
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6.8.
Bus nach Tissamaharama,
nach Hambantota.
Salzseen. Meer.
Salzherstellung.
Der Büffelquark in Töpferschale is nich so die Wucht,
und fällt mir gottseidank bald runter.
Der Strand ist mit Fischköpfen gepflastert,
daher müssen wir die dreckigen Straßen entlanglaufen,
und viel (Schokolade) einkaufen.
Wer hatte denn den Schotter geschrieben,
daß es hier schön sei ?
Also beim Schokoabendessen unter Venti und Net
Geschichtenerzählen und Philosophieren.
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7.8.
Bus nach Embilipitiya,
nach Ratnapura.
Ratnapura ist die Edelsteinstadt.
Halb in den Bergen, und trotzdem Büffelheiß.
Wir schauen uns eine Gem Mine an.
Hier wird ein 40m tiefes Loch gespatet,
Wasser raufgepumpt,
und Sand raufgewindet.
Der wird dann gewaschen und nach
bunten Steinchen durchkämmt.
Bald können wir keine GemMuseums, GemShops, usw mehr sehen.
Wir sind ja auch wegen der VCDs hier, oder ??
(10 Filme 27 DM)
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8.8.
Mal wieder das leckere Srilankanische Frühstück:
Weißbrot, Linsencurry und Kokos-chili.
Nachdem wir uns bei dem tollen Sonnenschein dreimal aufraffen,
zu den Wasserfällen zu wandern,
aber es immer wieder anfängt zu schiffen,
sagen wir dieselben und Adams Peak,
den heiligen Berg, ab,
und nehmen den Bus nach Colombo.
Hauptstadt.
Wahnsinnig heiß.
Die indische Botschaft hat zu,
also gehen wir im ac-visacard-Kaufhaus bummeln,
bis es Katrin zu kalt wird.
Tempel mit hunderten Buddha-Statuen,
Kokosöllämpchen, und dem Tusker Raja.
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9.8.
Indische Botschaft. ca. 5 Tage Dauer für Visa.
Also noch die letzte Woche am Strand verbringen:
Bus nach Beruwela.
Wir bekommen einen sehr schönen,
namenlosen Bungalow am
Reiseprospektstrand.
Schwimmen.
Chinese Food unterm Moskitonetz.
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10.8.
Familieninternes RiceAndCurryFrühstück.
Schwimmen.
Lesen. Faulenzen. Kokosnüsse aussaugen.
Lucky zeigt uns seinen Edelsteinhandschleifarbeitsplatz.
Von der deutschen Speisekarte des Ypsilon Hotels bestelle
ich mir einen leckeren Kartoffelsalat.
Aber die Deutschen hier sind schon irgendwie überflüssig ...
Spice Gardens. (2)
Wir übersetzen noch für jemanden ein Fax und schreiben einen Brief.
Fruchtparty unterm Netz.
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11.8.
Bus nach Hikkaduwa.
Strandzimmer im CurryBowl Hotel.
(Doppelzimmer 10 DM)
Schwimmen. Sonnen.
Duftöle kaufen.
Essen am Strand mit Sonnenuntergang.
Arrakleerung.
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12.8.
Bus nach Kosgada.
Turtle Hatchery.
Die Eier liegen geschützt im heißen Sand,
hier haben sie fünf Arten von Schildkröten,
Einen Tag Alte, 2 Tage, 3, dann werden sie ausgesetzt.
Sie schwimmen in Becken,
bis sie sich vom schlüpfen und ausbuddeln erholt haben,
und der Panzer gehärtet ist.
Es gibt auch ein paar 2 Jahre alte,
eine fünf Jahre alte, eine Albinoschildkröte, ...
Bus nach Hikkaduwa.
Hetzen an den Strand.
Todeswellen.
Katrin sitzt Stunden im Sand und spielt mit Muscheln.
Ich lese mein DalaiLamaBuch.
Strandspaziergang.
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13.8.
Wir frühstücken eine in ein stinkendes Blatt gehüllte Paste,
die aus Kokos, Honig und Reis bestehen könnte.
Nobelbusfahrt den Strand entlang nach Unawatuna.
(Polstersitze versprechen weiche Landungen)
Moon Inn.
Schwimmen. Bucht.
Wir sind alleine am Strand.
Strandspaziergang.
Tempelbesteigung.
Picknick am Strand.
Knoblauchbrot. Bananen. Rotis.
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14.8.
Schwimmen.
Bus nach Galle. ('Gohl')
Besichtigung des alten Forts der Holländer.
Kanonen. Gut restaurierte fette Mauern.
Super Aussicht. Felsen im Meer.
Uhrturm. Leuchtturm.
Regen.
Historical Mansion.
Katrin 'Ich-will-in-kein-Museum' kann sich kaum
von Pistolen, Uhren, Schmuck, Schmied, Klöppelkram,
Haushaltswaren, Münzen, Gold usw. losreißen...
Ich kaufe mir auf dem Markt eine lecker Durian.
(Stinkfrucht)
Danach wird das Einkaufen sehr lustig,
da einen meter hinter meinem Rucksack immer eine
dichte, dicke, dämonische Duftwolke dümpelt.
Nur nie stehenbleiben...
Reisebüro.
Bank.
hihi...
Schwarzer Fluß.!?
Wir riechen lecker Essen,
nehmen die Witterung auf,
und laufen dem Geruch hinterher durch enge Gassen,
bis wir in eine versteckte,
kleine klasse Currykocherei kommen.
Bus zurück nach Unawatuna.
Schwimmen. Wellen!
Durian essen.
Begleitet von dutzenden von Glühwürmchen
gehen wir noch auf Sternschnuppenfang.
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15.8.
Wir gewinnen beim Strandfrühstück
einen Butterbrothundfreund.
Langer Strandspaziergang mit Palmenschaukel.
Nein, die Einheimischen können nicht bis hoch reichen, hähä...
Bus nach Galle, Matara, Tangalle.
Faul am Strand liegen.
Endlose Traumstrände.
Breiter, curryfarbener Strand.
Große Wellen, weißer Schaum.
Sonnen.
Fried Rice mit Meerblick.
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16.8.
Bus nach Dikwela, Beliatha, Walasgola.
Im Kloster Wewurukanala Vihara
steht der größte Buddha von Sri Lanka.
50 Meter.
Ist aber in Wirklichkeit nur max. 30 meter hoch.
Hinter ihm steht ein 8-stöckiges Gebäude mit Buddha-Comix.
Bus zum Blow Hole.
Wir laufen auf einen Felsen,
in dem eine Höhle ist,
in die die Wellen Wasser pressen,
das dann durch ein schmales Loch
viele meter weit nach oben geblasen wird.
Nachdem wir einige coole Fontänen gesehen,
und das Heulen und tiefe Grollen gehört haben,
sitzen wir noch am Meer und beobachten die Fischer,
die heute die Fische einkreisen.
Heim,
and again Traumstrand...
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17.8.
5.2o a/c intercity Schnellbus nach Colombo.
5 Stunden, 3 DM pP.
Bezahle in der Indian High Commission 100DM für mein Visa,
darf es aber erst um 4.3o abholen.
Finden etwas außerhalb ein super cooles Zimmer.
Garten, Mama, Wozi, Family, Ruhe, Rundumversorgung.
High Commission(3)
Besichtigung Fort.
Salzige Ananas.
Shopping.
Die Live Band im World Trade Center
wird immer wieder vom defekten PowerGenerator
unterbrochen.
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18.8.
Superleckeres, scharfes Bread and Curry Breakfast bei Mama.
LTU will meien Flug nich umbuchen. Also nix mit Indien.
Visa umsonst geholt.
Jetzt York Street.
Super Supermärkte.
Nun können wir ja zum Urlaubsende endlich hemmungslos einkaufen.
Railway station shopping.
Millionen von winzigen Bretterbuden mit je zehn Kunden davor
bilden ein wahres Einkaufsmekka.
Wenns nur nich so Schweißheiß wäre.
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19.8.
Wir dichten was ins Gästebuch.
Kaufen 21 VCDs im VideosInternational.
Katrin bekommt eine Ayurvedische Ganzkörpermassage.
Majestic Shopping Centre.
Love Cake.
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20.8.
6.o5 Bus nach Fort, Airport.
Unser Flug hat 2 Stunden Verspätung,
da gehen wir noch mal durch das Armeeheer raus,
fahren mit TucTuc ins Kaff,
und essen einen letzten lecker Curry.